Und immer wenn ich deine gut gelaunte Fresse sehe, könnte ich reinschlagen.
Dich durch deinen Lieblingsclub gehen sehe. Der einmal unserer war.
Und immer wenn ich dein blödes Lachen höre, könnte ich kotzen.
Dich mit deinen Freunden reden höre. Die einmal unsere waren.
Wie lange hast du mich vermisst? Hm, wie lange hast du gebraucht um über mich hinwegzukommen? Eine Stunde? Zwei? Mit Sicherheit nicht länger.
Als ich leergeweint auf dem kalten Fußboden saß, was hast du da gemacht? Mit deinen Freunden gekifft? Fernsehen geguckt? Schon die Nächste gevögelt? Mit Sicherheit nichts cooles.
Am Anfang ist man tot.
Von Innen.
Dann nur noch leer.
Dann denkt man, man sei schon darüber hinweg.
Für ein paar glückliche Tage.
Und dann versteht man.
Versteht, dass es immer noch weh tut.
Viel mehr als am Anfang.
Und man weint.
Viel mehr, als man jemals gedacht hätte.
Am Ende ist man still.
Für immer.
Wir hätten richtig gute Freunde sein können. Und das ist das Behindertste an der ganzen Sache. Du hast mir meinen besten Freund weg genommen. Scheiß auf Beziehung. Das ganze Geknutsche und Händchenhalten ist mir egal. Was mir wichtig war, warst du.
All' das würd ich dir sagen, wenn du mir was bedeuten würdest. Tust du nicht. Ich lieb' dich nicht und es ist gut wie es ist.
___
Gefühlsmatsch mit Songzitaten von Heisskalt und Kraftklub.
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Freitag, 9. Mai 2014
Montag, 10. März 2014
90er ♥
Booooh Leute ich LIEBE die 90er!
Grade aus Todeslangeweile mein Zimmer umdekoriert und irgendwie nicht die passende Musik dafür gefunden. Also zack zack nach Spotify und mir Playlists angeguckt.
Hab dann unter "Radio" "90er" angeklickt, mich meinem Zimmer zugewandt und bin ABGEGANGEN.
Damals wurd einfach SO coole Musik gemacht. So Zeug bei dem man im Auto IMMER das Radio laut drehen und lachend der Sonne entgegen fahren will. Und auch wenn's die Backstreet Boys, Jennifer Lopez oder sonst wer ist, die 90er sind einfach das Jahrzehnt der Gute-Laune-Musik.
Und es sind ALLES Lieder, die ich als Kind fröhlich mitgeträllert habe und heute, wo ich sie bewusst höre und die Lyrics checke find ichs echt witzig dass ich als achtjährige "You and me baby ain't nothin' but mammals. So let's do it like they do on the Discovery Channel. Gettin' horny now." ganz toll fand :D Schön, dass man damals noch so unschuldig war.
Isn't it ironic?
Und jetzt sitz ich hier vor meinem PC und gröhle lauthals "Do you beliiiiiiiiiieve in life after love"
Hach ja das Leben ist schön.
Zieht euch die Playlist mal rein. Ich mach gleich mit der 80er weiter. Da ist bestimmt auch viel geiles Zeug dabei :D
Und vergesst niemals: "Don't let go you got the music in you!"
Auf und davon zur nächsten 90er Party eure Lisa :)
Grade aus Todeslangeweile mein Zimmer umdekoriert und irgendwie nicht die passende Musik dafür gefunden. Also zack zack nach Spotify und mir Playlists angeguckt.
Hab dann unter "Radio" "90er" angeklickt, mich meinem Zimmer zugewandt und bin ABGEGANGEN.
Damals wurd einfach SO coole Musik gemacht. So Zeug bei dem man im Auto IMMER das Radio laut drehen und lachend der Sonne entgegen fahren will. Und auch wenn's die Backstreet Boys, Jennifer Lopez oder sonst wer ist, die 90er sind einfach das Jahrzehnt der Gute-Laune-Musik.
Und es sind ALLES Lieder, die ich als Kind fröhlich mitgeträllert habe und heute, wo ich sie bewusst höre und die Lyrics checke find ichs echt witzig dass ich als achtjährige "You and me baby ain't nothin' but mammals. So let's do it like they do on the Discovery Channel. Gettin' horny now." ganz toll fand :D Schön, dass man damals noch so unschuldig war.
Isn't it ironic?
Und jetzt sitz ich hier vor meinem PC und gröhle lauthals "Do you beliiiiiiiiiieve in life after love"
Hach ja das Leben ist schön.
Zieht euch die Playlist mal rein. Ich mach gleich mit der 80er weiter. Da ist bestimmt auch viel geiles Zeug dabei :D
Und vergesst niemals: "Don't let go you got the music in you!"
Auf und davon zur nächsten 90er Party eure Lisa :)
Samstag, 20. Juli 2013
Ich will am Ende sagen könn': Ich war dabei!
Viel zu lange hat dieser Post auf sich warten lassen. Vielleicht weil ich keine Zeit hatte, oder keinen Bock. Aber ich glaube es lag daran dass ich keine Worte gefunden habe, um diese fünf Tage Rock am Ring zu beschreiben.
Ich hör' die ganze Zeit "Nicht Allein" von Thomas Godoj und ich denke, dass er all' das, was ich über dieses Festival sagen will und nicht kann, ziemlich gut getroffen hat. Hört es euch an während ihr die Fotos anguckt.
Wer weiß, wann und ob ich nochmal die Chance haben werde, so etwas erleben zu dürfen und wenn ja mit wem. Das was im Moment zählt sind diese fünf Tage mit euch, die wir niemlas wiederholen können. Und das ist gut so.
Ich hör' die ganze Zeit "Nicht Allein" von Thomas Godoj und ich denke, dass er all' das, was ich über dieses Festival sagen will und nicht kann, ziemlich gut getroffen hat. Hört es euch an während ihr die Fotos anguckt.
| Das wichtigste sind die Menschen, die dich begleiten.. |
| ...und ohne die, es nun mal einfach nicht geht. |
| Die verrückten Typen... |
| ...mit den verrückten Ideen... |
| ...und ihren noch verrückteren Freundinnen. |
| Unvergessliche Konzerte... |
| ...von Simple Plan... |
| ...von Kraftklub... |
| ...von Seeed... |
| ...und von CRO. |
| Die witzigen Spinner, die man kennen lernt... |
| ...oder irgendwo findet... |
| ...und zu denen man ja selber auch irgendwie gehört. |
| Die unvergleichbare Festivalatmosphäre... |
| ...die schon auf den überfüllten Parkplätzen beginnt... |
| ...auf den riesigen Zeltplätzen weitergeht... |
| ...und im Gedränge der Konzerte ihren Höhepunkt findet. |
| Erlebnisse, der ganz besonderen Art. |
| Denn glückliche Menschen,... |
| ...sind schöne Menschen. |
Danke für diese unbeschreibliche Zeit!
Wer weiß, wann und ob ich nochmal die Chance haben werde, so etwas erleben zu dürfen und wenn ja mit wem. Das was im Moment zählt sind diese fünf Tage mit euch, die wir niemlas wiederholen können. Und das ist gut so.
Freitag, 22. Februar 2013
Darf ein metallic-braunes Auto denn da parken? Und warum kann ich ohne dich nicht glücklich sein?
Es geht ohne dich.
Aber es ist trotzdem nicht weniger beschissen.
Und manchmal, ja manchmal geht es doch nicht.
-Thui
Aber es ist trotzdem nicht weniger beschissen.
Und manchmal, ja manchmal geht es doch nicht.
-Thui
(Text aus der Überschrift stammt hier her.)
Dienstag, 19. Februar 2013
so lang mein Leben Rock'n'Roll ist, kommst du wahrscheinlich nicht.
und als die Musik dann aus war
und der Rest der Stadt im Bett
hab ich in der Stille gehört was du meintest
hab auf der Straße gesessen und geschwiegen
meine Tür ist immer ein Spalt offen
und ich denke meistens an dich
aber so lang mein Leben Rock'n'Roll ist
kommst du wahrscheinlich nicht
und der Rest der Stadt im Bett
hab ich in der Stille gehört was du meintest
hab auf der Straße gesessen und geschwiegen
meine Tür ist immer ein Spalt offen
und ich denke meistens an dich
aber so lang mein Leben Rock'n'Roll ist
kommst du wahrscheinlich nicht
Vielleicht will ich aber, dass mein Leben weiter Rock'n'Roll ist!!
Denn ich liebe nicht auf die ruhige Art und Weise.
Denn ich liebe nicht auf die ruhige Art und Weise.
Was meint ihr? Ist Liebe leise?
Donnerstag, 14. Februar 2013
I don't hear music anymore, my ears are tired of all the pictures in the words, 'cause you are in them. Still.
![]() |
| Don't fall in love. Fall off a bridge. It hurts less. |
Der Text aus der Überschrift stammt aus dem Lied Hang You Up von Yellowcard. Falls es jemanden interessiert.
Mittwoch, 6. Februar 2013
Ich vergess dich. Ich vergess dich. Nie mehr.
Der Text aus der Überschrift stammt aus dem Lied Nie Mehr von The Love Bülow. Falls es jemanden interessiert.
Haha ja dreimal dürft ihr raten wer meine aktuellen Lieblingsbands sind :p
Sonntag, 3. Februar 2013
Samstag, 2. Februar 2013
Ruf mich nicht an, ich bin tot.
Wenn deine ersten Worte am Morgen "hmmmmpf" sind, du aussiehst wie ein aufgequollener Panda und dein ganzes Zimmer nach Rauch stinkt, weißt du dass der Abend verdammt geil war.
Ps: Die Überschrift stammt aus dem Lied Augenbling von Seeed. Falls es jemanden interessiert.
Ps: Die Überschrift stammt aus dem Lied Augenbling von Seeed. Falls es jemanden interessiert.
Mittwoch, 30. Januar 2013
Only know you love her, when you let her go.
Ps: Wer auch immer dieses Bild gemacht hat: 'Sadness' schreibt sich mit nur einem 'D' du Trottel -.-
Pps: Die Überschrift stammt aus dem Lied Let her go von Passenger. Falls es jemanden interessiert.
Dienstag, 29. Januar 2013
Du siehst mitgenommen aus. Doch keiner da, der dich mitnimmt; außer dem Wind und deinem Rad.
Superheld
Es war das traurigste, was er seit langem gesehen hatte. Es war ein ganz normaler Montagmorgen gewesen. Er war grade mit der U-Bahn unterwegs ins Büro, als sich an der Station Kreuzberg wie immer die Türen öffneten. Er achtete nicht auf die Personen, die ein- und ausstiegen. Wozu auch. Sie interessierten ihn nicht. Er schaute auf sein Handy, versuchte krampfhaft den Highscore bei Doodle Jump zu brechen und scheiterte jedesmal aufs Neue. Als sich die Bahn schließlich mit einem Rucken wieder in Bewegung setzte, stopfte er das Handy entnervt zurück in seine Hosentasche.
Als er aufblickte, regestrierte er komischerweise zuerst das halb leere Abteil. Das war seltsam für diese Tageszeit. Acht Uhr morgens. Die Menschen waren auf dem Weg zur Arbeit. Die Straßen waren voll. Die Gehsteige waren voll. Die U-Bahn war voll. Gerammelt voll sogar. Doch heute war es, als würden die Menschen seinen Waggon meiden.
Erst dann bemerkte er sie. Sie saß ihm schräg gegenüber; die Sitze links und rechts neben ihr waren frei. Die Leuten mieden nicht den Waggon; nein sie mieden sie. Er musterte sie. Sie war vielleicht Mitte Zwanzig. Ihre Haare waren dunkelblond. Oder hellbraun. Er war ein Kerl. Er hatte keine Ahnung von sowas. Sie war schlank. Lange Beine. Die Zehen in den hellen Sandalen waren lackiert. Rosa. Sie hatte den Kopf in die Hände gestützt. Sie weinte. Lautlos. Doch man konnte die Schluchzer ihrem bebenden Rücken entnehmen. Der Boden zwischen ihren Füßen war nass. Draußen schien die Sonne. Tropf. Tropf. Tropf. Er zählte die Tränen. Eins, zwei, drei, vierundzwanzig, achtunddreißig, fünfundsiebzig, siebenundneunzig, achtundneunzig, neunundneunzig. Bei hundert hörte er auf zu zählen. Sie war traurig.
Doch das traurigste an ihr war das weiße Brautkleid. Lang und fließend fiel es ihr um die Knöchel. Es hatte Rüschen und Spitzen und Perlen und Puffärmel und den ganzen Schnick Schnack. Vielleicht hatte es auch nichts davon. Er war ein Kerl. Er hatte keine Ahnung von sowas.
Er starrte sie weiter an. Mittlerweile waren alle Leute aus ihrem Abteil ausgestiegen. Er beobachtete die Menschen auf den Bahnsteigen. Sie hasteten, geschäftig wie jeden Morgen, auf die Türen der U-Bahn zu, doch sobald sie einen Blick hinein warfen, machten sie auf dem Absatz kehrt und quetschten sich in das überfüllte Abteil nebenan. Sobald sie einen Blick auf sie warfen.
Er dachte nach. Er strenget sich wirklich an. Er wusste, dass er ein Taschentuch in der linken Hosentasche hatte. Oder in der rechten. Auf jeden Fall hatte er eins. Sie saß ihm quasi gegenüber. Ein Schritt. Der Sitz neben ihr war frei. Beide Sitze. Ein Wort. Vielleicht nichtmal das. Nur da sitzen. Und das Taschentuch. Besser nicht anfassen. Oder doch? Wollten Frauen von völlig fremden Männern in der U-bahn umarmt werden? Nein! Wollten weinende Frauen in weißen Hochzeitskleidern von fremden Männern in der U-Bahn umarmt werden? Er wusste es nicht.
Potsdamer Platz. Er stand auf. Betätigte den Türöffner. Stieg aus. Als die Türen sich wieder hinter ihm schlossen, hörte er sie laut aufschluchzen. Er hätte sie ansprechen sollen. Aber er war ein Kerl. Er hatte keine Ahnung von sowas. Es war halt nicht jeder ein Superheld.
Es war das traurigste, was er seit langem gesehen hatte. Es war ein ganz normaler Montagmorgen gewesen. Er war grade mit der U-Bahn unterwegs ins Büro, als sich an der Station Kreuzberg wie immer die Türen öffneten. Er achtete nicht auf die Personen, die ein- und ausstiegen. Wozu auch. Sie interessierten ihn nicht. Er schaute auf sein Handy, versuchte krampfhaft den Highscore bei Doodle Jump zu brechen und scheiterte jedesmal aufs Neue. Als sich die Bahn schließlich mit einem Rucken wieder in Bewegung setzte, stopfte er das Handy entnervt zurück in seine Hosentasche.
Als er aufblickte, regestrierte er komischerweise zuerst das halb leere Abteil. Das war seltsam für diese Tageszeit. Acht Uhr morgens. Die Menschen waren auf dem Weg zur Arbeit. Die Straßen waren voll. Die Gehsteige waren voll. Die U-Bahn war voll. Gerammelt voll sogar. Doch heute war es, als würden die Menschen seinen Waggon meiden.
Erst dann bemerkte er sie. Sie saß ihm schräg gegenüber; die Sitze links und rechts neben ihr waren frei. Die Leuten mieden nicht den Waggon; nein sie mieden sie. Er musterte sie. Sie war vielleicht Mitte Zwanzig. Ihre Haare waren dunkelblond. Oder hellbraun. Er war ein Kerl. Er hatte keine Ahnung von sowas. Sie war schlank. Lange Beine. Die Zehen in den hellen Sandalen waren lackiert. Rosa. Sie hatte den Kopf in die Hände gestützt. Sie weinte. Lautlos. Doch man konnte die Schluchzer ihrem bebenden Rücken entnehmen. Der Boden zwischen ihren Füßen war nass. Draußen schien die Sonne. Tropf. Tropf. Tropf. Er zählte die Tränen. Eins, zwei, drei, vierundzwanzig, achtunddreißig, fünfundsiebzig, siebenundneunzig, achtundneunzig, neunundneunzig. Bei hundert hörte er auf zu zählen. Sie war traurig.
Doch das traurigste an ihr war das weiße Brautkleid. Lang und fließend fiel es ihr um die Knöchel. Es hatte Rüschen und Spitzen und Perlen und Puffärmel und den ganzen Schnick Schnack. Vielleicht hatte es auch nichts davon. Er war ein Kerl. Er hatte keine Ahnung von sowas.
Er starrte sie weiter an. Mittlerweile waren alle Leute aus ihrem Abteil ausgestiegen. Er beobachtete die Menschen auf den Bahnsteigen. Sie hasteten, geschäftig wie jeden Morgen, auf die Türen der U-Bahn zu, doch sobald sie einen Blick hinein warfen, machten sie auf dem Absatz kehrt und quetschten sich in das überfüllte Abteil nebenan. Sobald sie einen Blick auf sie warfen.
Er dachte nach. Er strenget sich wirklich an. Er wusste, dass er ein Taschentuch in der linken Hosentasche hatte. Oder in der rechten. Auf jeden Fall hatte er eins. Sie saß ihm quasi gegenüber. Ein Schritt. Der Sitz neben ihr war frei. Beide Sitze. Ein Wort. Vielleicht nichtmal das. Nur da sitzen. Und das Taschentuch. Besser nicht anfassen. Oder doch? Wollten Frauen von völlig fremden Männern in der U-bahn umarmt werden? Nein! Wollten weinende Frauen in weißen Hochzeitskleidern von fremden Männern in der U-Bahn umarmt werden? Er wusste es nicht.
Potsdamer Platz. Er stand auf. Betätigte den Türöffner. Stieg aus. Als die Türen sich wieder hinter ihm schlossen, hörte er sie laut aufschluchzen. Er hätte sie ansprechen sollen. Aber er war ein Kerl. Er hatte keine Ahnung von sowas. Es war halt nicht jeder ein Superheld.
Die Überschrift stammt aus dem Lied Superman von Tonbandgerät. Falls es jemanden interessiert.
Donnerstag, 17. Januar 2013
home is where the heart is.
Zu Hause. Das muss nicht immer der Ort sein, an dem dein Bett oder dein Kühlschrank steht. Oder an dem deine Mutter mit dem Essen auf dich wartet. Zu Hause. Dass kann in einer kleinen Kapelle irgendwo mitten in Schweden sein. Mit 30 verschiedenen Menschen, die alle in diesem Moment deine engste Familie sind.
Diese Momente sind unbezahlbar. ♥
Donnerstag, 10. Januar 2013
Montag, 24. Dezember 2012
Kaffeeklatsch.
-Wieso machst du nicht einfach Schluss; wenn er dich doch nur noch verletzt mit allem, was er tut?! Wieso nicht? Das ist doch dumm! Er tut dir nur noch weh, immer bist du am heulen. So einer hat dich überhaupt nicht verdient. Wieso machst du nicht Schluss? Du solltest..
-Weil ich ihn liebe.
-Oh.
Liebe. Das macht sie sprachlos. Damit hätte sie nicht gerechnet. Liebe. Damit hat niemand gerechnet.
-Aber was willst du machen? Warten bis er irgendwann keinen Bock mehr auf dich hat?
-Nein. Du hast ja recht.
Ich mach's morgen. Morgen mach ich Schluss!
-Machst du eh nicht.
-Ich weiß.
Ich hasse die Liebe. (klick!)
-Weil ich ihn liebe.
-Oh.
Liebe. Das macht sie sprachlos. Damit hätte sie nicht gerechnet. Liebe. Damit hat niemand gerechnet.
-Aber was willst du machen? Warten bis er irgendwann keinen Bock mehr auf dich hat?
-Nein. Du hast ja recht.
Ich mach's morgen. Morgen mach ich Schluss!
-Machst du eh nicht.
-Ich weiß.
Ich hasse die Liebe. (klick!)
Dienstag, 27. November 2012
It's not about blogging, it's about sending a message.
Wenn das Leben bloß so einfach wäre wie meine Gitarren Akkorde...
Aber immerhin, hab ich wieder angefangen zu spielen.
Meine Fingerspitzen tun jetzt scheiße weh, aber das ist seit langem mal ein verdammt guter Schmerz!
Für Nachmacher: Everywhere Everything chords
Samstag, 17. November 2012
"Ich hab noch immer blaue Flecken...
...und ein paar sind von dir."
Okay die meisten. Vielleicht auch alle.
Aber ich scheiß' drauf. Denn heute Nacht sind wir jung. Heute Nacht sind wir schön. Und heute Nacht vergessen wir alles was stört.
Okay die meisten. Vielleicht auch alle.
Aber ich scheiß' drauf. Denn heute Nacht sind wir jung. Heute Nacht sind wir schön. Und heute Nacht vergessen wir alles was stört.
Auch wenn ich es nicht gerne sage; heute muss ich mir leider mal alles und jeden schön trinken. Und wütend feiert es sich gleich viel besser.
Party hard.
Yolo.
Ich hasse mein Leben.
Party hard.
Yolo.
Ich hasse mein Leben.
Was sind eure ansoluten Partylieder? Zu denen ihr so richtig abgehen könnt? Sagt sie mir. Ich glaube ich werde viele brauchen in nächster Zeit.
Montag, 8. Oktober 2012
Uuuuuuralte Musik
Hahahahahahaha Kinder Kinder ich schäme mich :D
Wisst ihr was ich grade höre? Mein Mitchel Musso Album :D Für alle, die den nicht kennen (und das wär wirklich nicht schlimm :D); das ist Oliver aus der Hannah Montana Serie :D
Oh gott ich hab das grade wieder gefunden unter dem ganzen Stapel von Cds der so in meiner Schublade rumfliegt und das muss ich jetzt erstmal anhören. Haha das klingt nach autotune pur und ist absoluter super rtl Kaugummi Pop :D Aber übelst süß das ich sowas mal gehört habe.
Daneben hab ich meine alte Lafee Cd wiedergefunden und JEDES Tokio Hotel Album, was jemals erschienen ist! Oh gott eh ich war so ein opfer :D
Was habt ihr noch so für Musik zu Hause, für die ihr euch im Nachhinein echt schämt dass ihr sie mal gehört habt? Lasst es mich wissen. Am besten mit Link dazu ;D
Hier ist schon mal eine kleine Mitchel Musso Kostprobe für alle die es interssiert: "Hey" & "Do it up"
Bitte bitte lacht mich nicht aus :D
Naja YOLO! Wir waren alle mal klein :D
Wisst ihr was ich grade höre? Mein Mitchel Musso Album :D Für alle, die den nicht kennen (und das wär wirklich nicht schlimm :D); das ist Oliver aus der Hannah Montana Serie :D
Oh gott ich hab das grade wieder gefunden unter dem ganzen Stapel von Cds der so in meiner Schublade rumfliegt und das muss ich jetzt erstmal anhören. Haha das klingt nach autotune pur und ist absoluter super rtl Kaugummi Pop :D Aber übelst süß das ich sowas mal gehört habe.
Daneben hab ich meine alte Lafee Cd wiedergefunden und JEDES Tokio Hotel Album, was jemals erschienen ist! Oh gott eh ich war so ein opfer :D
Was habt ihr noch so für Musik zu Hause, für die ihr euch im Nachhinein echt schämt dass ihr sie mal gehört habt? Lasst es mich wissen. Am besten mit Link dazu ;D
Hier ist schon mal eine kleine Mitchel Musso Kostprobe für alle die es interssiert: "Hey" & "Do it up"
Bitte bitte lacht mich nicht aus :D
Naja YOLO! Wir waren alle mal klein :D
Montag, 9. Juli 2012
Bochum Total 2012
Yup wie schon erwähnt war ich Freitag und Sonntag Abend auf dem kostenlosen Open Air Festival in Bochum. Und es war riiiiiiesig! :D
Ich war letztes Jahr schon da und hab unter anderem Frida Gold, Casper und Thomas Godoj gesehen. (Okay letzterer war nicht so berauschend aber scheiß drauf! :D)
Und dieses Jahr war's noch hundertmal cooler als 2011. Ich war dieses Jahr mit anderen Leuten da, war älter, hab mehr Leute kennen gelernt und es dieses mal auch richtig genossen in den riesigen Mengen vor den Bühnen zu stehen :))
Freitag sind wir schon ganz früh los gefahren weil wir unbedingt Bakkushan sehen wollten. Die kenne ich von Thui und Trang von Unwritten und obwohl ich sie beim ersten Mal hören total schrecklich fand hab ich mir dann noch weitere Sachen angehört und inzwischen finde ich sie sooooo genial!
Wir standen beim Konzert in der dritten Reihe direkt neben dem Moshpit, wurden mit Bier übergossen und von schwitzenden Punks angeremplet und es war geil!
Am Sonntag sind wir erst spät da gewesen und haben deswgen auch leider nur noch den Rest von der Band Die Orsons mitbekommen. Aber das war nicht schlimm, da sie das einzige Lied, das wir kannten eh zum Schluss gespielt haben und wir deswegen trotzdem Spaß hatten und mitsingen konnten (:
Nach den Orsons sind wir planlos durch die Gegend gelaufen, ich hab mir ein todescooles Festivalbändchen gekauft und richtig tolle Fake Dehnschnecken gefunden, die mir aber zu teuer waren. Danach wurde ich überredet noch mit zu Frittenbude zu kommen, die ich eigentlich ganz ganz schrecklich finde. Wir standen dann auch sehr sehr weit hinten, was ich im Nachhinein aber soooo unglaublich schade fand, weil auch wenn ich die Musik nicht mag und jedes Lied gleich klang, konnte man SO derbe darauf abgehen. Da hätte ich mir echt gewünscht mitten drin zu stehen! :D
Naja alles was danach kam war gammel. Deswegen sind wir auch schon relativ früh gegangen. Den richtigen Zug haben wir trotzdem verpasst -.-
Aber alles in allem war's ein verdammt gutes Festival und ich rate euch wenn ihr nicht allzu weit weg wohnt 2013 auch mal vorbeizuschauen. Es lohnt sich echt!
Ich war letztes Jahr schon da und hab unter anderem Frida Gold, Casper und Thomas Godoj gesehen. (Okay letzterer war nicht so berauschend aber scheiß drauf! :D)
Und dieses Jahr war's noch hundertmal cooler als 2011. Ich war dieses Jahr mit anderen Leuten da, war älter, hab mehr Leute kennen gelernt und es dieses mal auch richtig genossen in den riesigen Mengen vor den Bühnen zu stehen :))
Freitag sind wir schon ganz früh los gefahren weil wir unbedingt Bakkushan sehen wollten. Die kenne ich von Thui und Trang von Unwritten und obwohl ich sie beim ersten Mal hören total schrecklich fand hab ich mir dann noch weitere Sachen angehört und inzwischen finde ich sie sooooo genial!
Wir standen beim Konzert in der dritten Reihe direkt neben dem Moshpit, wurden mit Bier übergossen und von schwitzenden Punks angeremplet und es war geil!
| Bakkushan bei ihrem Song Lass die Sonne und mich allein |
| Leadsänger Daniel Schmidt mit seiner todescoolen Gitarre! |
| Und 'Jens' der Typ mit der Gießkanne, der auf die Bühne geholt wurde, weil einfach alle darauf abgefahren sind :D |
| Moshpiiiiiiiiiit!! :D |
Nach Bakkushan sind wir so'n bisschen rumgeschlendert und haben durch Zufall auf der WAZ Bühne Ich kann fliegen gehört. Die kannten wir bis dahin auch noch nicht, aber die sind eigentlich richtig gut gewesen. Deutsche Lieder; aber mit viel Wums dahinter, dass man auch richtig dazu feiern kann. Und vorallem Sau schöne Texte (: Auf Youtube gibts fast nur live Versionen aber hört doch trotzdem mal rein (: Klick! Klick! Klick! Sie haben gesagt, dass sie planen beim Bundesvison Songcontest mitzumachen und ich werd definitiv für sie abstimmen! :D
Naja und danach sind wir noch kurz bei Thomas Godoj vorbei gegangen, der dieses Jahr auch wieder da war. Aber nach drei Liedern sind wir wieder abgehauen, weil es sich echt nicht gelohnt hat. Dieser Kerl hat genau EIN gutes Lied und das hat er geschafft zu verhunzen :p
| Nachdem er die Nebelmaschine ausgestellt haben wollte, sahen die Fotos eher unspektakulär aus. Passend zu seinem Auftritt. Schade eigentlich, denn Nicht Allein ist als Studioversion ein echt guter Song. |
| Mäh ich hätte fast den ganzen Schriftzug drauf gehabt. Dann wär's hundertmal cooler gewesen. |
| Ooooohmygawd! Ich wollte abgehen! |
Aber alles in allem war's ein verdammt gutes Festival und ich rate euch wenn ihr nicht allzu weit weg wohnt 2013 auch mal vorbeizuschauen. Es lohnt sich echt!
| Weil zu jedem anständigen Festival auch ein großer Haufen Liebe und Lachen gehört ♥ |
Auf und davon, Lisa
Mittwoch, 27. Juni 2012
Some people feel the rain. Others just get wet. -Bob Marley
Leider gibts nicht das ganze Lied im Internet. Reinhören lohnt sich aber trotzdem (:
Klick! Lied sechs (:
Die Wolkenfront liegt tief über der Stadt,
fast so als könnt man sie berühr'n.
Der Regen der noch nicht begonnen hat,
ich kann ihn jetzt schon beinah spür'n.
Wochenlang nur dieses helle Blau,
Hitze, Staub und Trockenheit.
Endlich färbt sich alles dunkelgrau,
langersehnte Regenzeit.
Heißer Wind verwirbelt Sand und Staub,
das Warten lang, die Spannung groß.
Nur noch ein Funken scheint zu fehl'n,
ich glaub jetzt geht die Sache richtig los.
Alle schaun gebannt zum Himmel rauf,
die Wende scheint bevor zu steh'n.
Plötzlich tun sich alle Schleusen auf,
sowas hab ich noch nie geseh'n.
Und wir tanzen im Regen,
die Arme in der Luft.
Wir tanzen im Regen,
lang ersehnter Duft vom Regen auf Asphalt.
Wir tanzen im Regen,
ganz berauscht vom Glück.
Wir tanzen im Regen,
das Leben kehrt zurück mit Eleganz und mit Gewalt.
Alle Leute sind nach draußen gerannt,
manche feiern Arm in Arm.
Niemand hat hier einen Schirm aufgespannt,
der Regen kühlt, die Luft ist warm.
Während einen ganze Sintflut fällt,
hört man manchen Jubelschrei.
Erseht, erhofft und so oft vorgestellt,
das lange Warte ist vorbei.
Und wir tanzen im Regen,
die Arme in der Luft.
Wir tanzen im Regen,
lang ersehnter Duft vom Regen auf Asphalt.
Wir tanzen im Regen,
ganz berauscht vom Glück.
Wir tanzen im Regen,
das Leben kehrt zurück mit Eleganz und mit Gewalt.
Eine Stunde oder zwei,
und das Leben fängt an.
Der Himmel weit und klar,
der Regen ist vorbei,
fast so schnell wie er begann,
aber nichts ist wie es war.
Und wir tanzen im Regen,
die Arme in der Luft.
Wir tanzen im Regen,
lang ersehnter Duft vom Regen auf Asphalt.
Wir tanzen im Regen,
ganz berauscht vom Glück.
Wir tanzen im Regen,
das Leben kehrt zurück mit Eleganz und mit Gewalt.
Klick! Lied sechs (:
Die Wolkenfront liegt tief über der Stadt,
fast so als könnt man sie berühr'n.
Der Regen der noch nicht begonnen hat,
ich kann ihn jetzt schon beinah spür'n.
Wochenlang nur dieses helle Blau,
Hitze, Staub und Trockenheit.
Endlich färbt sich alles dunkelgrau,
langersehnte Regenzeit.
Heißer Wind verwirbelt Sand und Staub,
das Warten lang, die Spannung groß.
Nur noch ein Funken scheint zu fehl'n,
ich glaub jetzt geht die Sache richtig los.
Alle schaun gebannt zum Himmel rauf,
die Wende scheint bevor zu steh'n.
Plötzlich tun sich alle Schleusen auf,
sowas hab ich noch nie geseh'n.
Und wir tanzen im Regen,
die Arme in der Luft.
Wir tanzen im Regen,
lang ersehnter Duft vom Regen auf Asphalt.
Wir tanzen im Regen,
ganz berauscht vom Glück.
Wir tanzen im Regen,
das Leben kehrt zurück mit Eleganz und mit Gewalt.
Alle Leute sind nach draußen gerannt,
manche feiern Arm in Arm.
Niemand hat hier einen Schirm aufgespannt,
der Regen kühlt, die Luft ist warm.
Während einen ganze Sintflut fällt,
hört man manchen Jubelschrei.
Erseht, erhofft und so oft vorgestellt,
das lange Warte ist vorbei.
Und wir tanzen im Regen,
die Arme in der Luft.
Wir tanzen im Regen,
lang ersehnter Duft vom Regen auf Asphalt.
Wir tanzen im Regen,
ganz berauscht vom Glück.
Wir tanzen im Regen,
das Leben kehrt zurück mit Eleganz und mit Gewalt.
Eine Stunde oder zwei,
und das Leben fängt an.
Der Himmel weit und klar,
der Regen ist vorbei,
fast so schnell wie er begann,
aber nichts ist wie es war.
Und wir tanzen im Regen,
die Arme in der Luft.
Wir tanzen im Regen,
lang ersehnter Duft vom Regen auf Asphalt.
Wir tanzen im Regen,
ganz berauscht vom Glück.
Wir tanzen im Regen,
das Leben kehrt zurück mit Eleganz und mit Gewalt.
Montag, 28. Mai 2012
Lauter!
LAUTER LAUTER LAUTER!
Immer feste drauf,
Immer feste drauf,
Dreh mal richtig auf.
LAUTER LAUTER LAUTER!
Lass die Bässe stampfen,
Lass die Bässe stampfen,
Bis die Wände dampfen.
Alleine zu Hause zu sein ist viel zu geil! Ich sag es euch. VIEL. ZU. GEIL.
Man achte auf den Text.
Man achte auf den Text.
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